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How Abdullah taught the law, Vortrag

Aus Nevillepedia

Vortrag: How Abdullah taught the law / Wie Abdullah das Gebot lehrte

Vortrag von Neville Goddard, Jahr unbekannt

Die Aufnahme scheint im Anschluß an einen Vortrag entstanden zu sein. Die Herkunft, Jahr und das Thema des Vortrages sind unbekannt. Es ist auf YouTube unter der Überschrift "How Abdullah taught the law" zu finden.

Deutsch: Wie Abdullah das Gebot lehrte

Frage: Was hat Abdullah Ihnen empfohlen, zwischen der Zeit, in der Sie vergegenwärtigt haben und dem äußeren Erscheinen (Manifestation)?

Nun, ich erzähle Euch genau, wie wir zusammen gekommen sind.

Es war 1933. Wenn Sie sich erinnern, gab es in unserem Land eine schreckliche Wirtschaftskrise. Millionen waren arbeitslos. In New York City ging man durch den Tunnel zu Gimbel's, zum Beispiel vom Platz, wo Gimbel's beginnt, den ganzen Weg bis zum Holland Tunnel. Dort schliefen sie mit Erlaubnis des Bürgermeisters, soweit das Auge reichte. Nirgends konnte man gehen. Im Park und überall durften sie in den Sommermonaten schlafen. Und die langen Schlangen für Kaffee und Brot waren da. Es gab Millionen Arbeitslose. Wir hatten damals eine Bevölkerung von nicht mehr als 130 Mio im Vergleich zu heute 232 Mio.

Ich war Tänzer. Wenn man nichts zu Essen hat, kann man auch kein Geld ausgeben, um sich eine Tanz-Show anzusehen. Also gab es keine Shows am Broadway. Ich glaube, wir hatten fünf Broadway-Shows, die alle nur theoretisch auf dem Papier stattfanden, anstatt die üblichen 50 bis 60-Shows, die üblich waren.

Nun, ich hatte keinen Job, ich hatte kein Geld und ich lebte in einem Keller in der 75. Straße. Er lebte in der 72. Straße, in einem sehr schönen Zuhause im Besitz von Morgenthau, dessen Sohn, ein Kabinettsmitglied, damals die Schatzkammer unseres Landes war. Sein Vater besaß dieses Haus, aber er lebte nicht dort und vermietete den ersten Stock an meinen Freund Abdullah.

Merge-arrow-3 Bild: Haus von Morgenthau

Ich sagte im Oktober, Ende Oktober, zu Abdullah: „Ab (Kurzform von Abdullah), Du weißt, dass ich seit fast zwölf Jahren von Barbados weg bin. Ich kam 1922 hierher, vor fast 12 Jahren. Ich hatte nie den Wunsch, zurück zu gehen. Aber jetzt habe ich ein eindringliches Verlangen, nach Barbados zu reisen. Nichts kann mich aufhalten, außer der Geldmangel. Ich habe kein Geld."

Er sagte zu mir: "Du bist auf Barbados."

Ich sagte: "Ich bin auf Barbados?"

Er sagte: "Ja, Du bist jetzt auf Barbados. Du siehst Barbados und Du siehst Amerika von Barbados aus. Du kannst das tropische Land von Barbados riechen, die kleinen Häuser von Barbados sehen. Das ist alles, was Du machen musst. Du schläfst einfach auf Barbados ein."

Nun, ich dachte, er wäre verrückt, wirklich. Ich meine, in dem Moment schien es so dumm. Denn in der 72. Straße hatten wir noch 50- und 60-stöckige Gebäude. Und das kleine Barbados mit einem kleinen dreistöckigen Gebäude, das fast das höchste ist, welches man vorfand. Und enge Gassen und keine Bürgersteige. Und ich gehe auf einem Bürgersteig in der 72. Straße, der breiter ist als die breiteste Straße in Barbados.

Trotzdem habe ich in dieser Nacht auf Barbados geschlafen. Ich nahm an, dass ich auf Barbados im Hause meiner Mutter bin und dass ich Amerika von Barbados aus gesehen habe, und es war in dieser Nacht nicht südlich von mir ... es war nördlich von mir, ungefähr zweitausend Meilen.

Nun, am nächsten Tag habe ich ihm nichts erzählt. Ungefähr eine Woche später, als sich noch nichts geändert hatte, dachte ich mir, ich vertraue mich ihm an. Es war dieses mal im November.

Ich sagte: "Weißt du, Ab, nichts ... nichts ist passiert."

Er sprach nicht mit mir. Er drehte mir den Rücken zu, ging in seine kleine Bibliothek und schlug die Tür hinter sich zu.

Ungefähr dreimal versuchte ich, die Diskussion mit meinem Freund Ab fortzusetzen. Er sprach nie darüber, aus folgendem Grund: „Wie konnte er mit mir besprechen wie ich nach Barbados komme, wenn ich doch bereits auf Barbados bin?“ Es ist dumm darüber zu diskutieren, wie ich auf Barbados kommen werde! Und wenn ich meiner Annahme treu bin, kann ich nicht über das "Wie" sprechen. Ich bin schon da!

Nun, es ging weiter… am Morgen des vierten Dezembertags. Es gab weiterhin keine Arbeit, keinen Ort, an dem man hingehen konnte. Das letzte Schiff, das mich bis Weihnachten nach Babados bringen könnte, segelt am sechsten los.

Unter meiner Tür liegt ein kleiner Brief von meinem Bruder Victor. Und er schreibt: „Als Familie waren wir zu Weihnachten nie zusammen am Tisch. Cecil - er ist mein ältester Bruder ... er hat unser Zuhause verlassen, bevor der letzte geboren wurde, denn wir sind eine große Familie. Es gibt acht Jahre zwischen meiner Schwester Daphne, die das achte Kind war, und dann meinem Bruder Joe. In dieser Zeit ging mein Bruder Cecil nach Demerara. Also, zu Weihnachten waren wir nie als Familie zusammen. In diesem Brief begründete er, warum er mich gebeten hat zu kommen. „Ich weiß, dass du keinen Job hast, es gibt also keine Entschuldigung dafür, nicht zu kommen. Ich füge also einen Cheque über fünfzig Dollar bei. Vielleicht brauchst du ein Hemd, ein Paar Schuhe, Socken etc. und ich habe der Furness Withy Line mitgeteilt, dass du für dein Ticket vorbeikommst. Das Ticket wartet also auf dich bei der Furness Line.“

Nun, ich war so aufgeregt. Ich rannte zur Furness Line und gab ihnen meinen Brief. Sie sagten: „Ja, wir haben hier eine Nachricht von Ihrer Familie auf Barbados. Wir geben Ihnen ein Ticket, aber wir haben keine First Class-Tickets mehr. Sie können die 3.Klasse buchen und die Einrichtungen der 1.Klasse nutzen. Aber Sie müssen in der dritten Klasse schlafen, bis Sie die Insel St. Thomas erreichen. Wenn Sie in St. Thomas ankommen, geht jemand von Bord, dann können Sie eine First Class-Koje nehmen."

Ich sagte: "Ich nehme es."

Ich stürzte direkt zu Abdullah und sagte: „Ab, ich habe mein Ticket für Barbados bekommen, aber ich muss in die dritte Klasse gehen.“ Ich bin begeistert und glücklich darüber.

Er sagte: „Wer hat dir gesagt, dass du nach Barbados reist? Und wer hat dir erzählt, dass du dritter Klasse nach Barbados reist? Du bist nach Barbados gefahrenn und zwar in der ersten Klasse."

Er sagte nichts weiter mehr. Er war nicht einmal glücklich, dass ich jetzt nach Barbados reise.

Also ging ich am Morgen des sechsten Dezembertags mit meinem Ticket für die dritte Klasse herunter. Ich ging zum Schalter, als die Passagiere eincheckten, ich legte mein Ticket vor und sie sagten: „Ich habe gute Nachrichten für Sie, Mr. Goddard. Jemand hat abgesagt, Sie gehen in die Erste Klasse. “

Ich reiste First Class bis nach Barbados. Zehn Tage hin, Zehn Tage zurück, mit drei himmlischen Monaten auf Barbados dazwischen.

Merge-arrow-3 Bild: Neville bei seiner Familie auf Barbados

Das war also alles, was ich getan habe ... er war so unhöflich. Aber er lehrte mich durch seine rauhe Art, dass ich nicht diskutieren kann, ob ich das tue, was ich tun soll. Er sagte mir sofort: "Du bist auf Barbados." Als ob jetzt jemand zu dir kommt, und du würdest dieses Prinzip auf deine Bitte anwenden. Und sie sagen: "Oh, ich würde gerne glücklich verheiratet sein." Und ihr sagt zu ihr oder ihm: „Du bist jetzt glücklich verheiratet.“ Sie würde euch ansehen, als wärd ihr verrückt.

Aber genau das solltest du tun. "Sie sind jetzt glücklich verheiratet." Nun, wenn ich jetzt glücklich verheiratet bin und eine Dame bin, würde ich sofort anfangen, diesen Ring in meiner Vorstellung zu spüren. Und ich würde anderen zeigen, dass ich meinen Ring habe - na ja, ein Ehering, das würde bedeuten, dass ich glücklich verheiratet bin.

In meiner Vorstellung muss ich also mit meinem Ring ins Bett gehen und eigentlich alles tun, was ich in diesem Zustand tun würde.

Oh, er sagte: „Du bist auf Barbados.“ Dennoch war ich körperlich in New York City, aber er hat mich in meiner Vorstellung auf Barbados gebracht. Damit ich auf Barbados schlief. Aber Sie wissen, dass die Tage in Wochen gehen, und die Wochen in einen Monat. Ich versuchte mein Bestes, um die Diskussion mit ihm zu führen, um ein wenig Hoffnung zu bekommen. Nein, keine Hoffnung! Er ermutigte mich nicht, wenn ich tat was er mir sagte. Nun, wir sind alle menschlich genug, um eine weitere kleine Diskussion, einen weiteren Motivationsschub zu wollen. Und so lehrte er mir die Lektion, dass es so etwas wie „eine kleine Schwangerschaft“ nicht gibt. Wenn du es getan hast, dann bist du schwanger. Lass das Kind wachsen. Der Zweifel damit wird eine Fehlgeburt werden. "Gehe davon aus, dass du auf Barbados bist." Jetzt bist du schwanger. Die Idee ist, dass du eine Reise gebärst, die dich direkt auf Barbados bringen wird. Du hast es also angenommen. Das ist das Konzept. Versuche nicht zu diskutieren. Du hast empfangen und alles, was du tun musst, ist eine treue Mutter zu sein, dieses Kind zu gebären und es nicht mehr mit mir zu diskutieren.

Er hat nie darüber gesprochen, nachdem er mir gesagt hatte, ich sei auf Barbados.

Und ich habe so viele Dinge von dem alten Mann gelernt. Ich kam zurück und brachte ihm, da ich selbst keinen Alkohol trank, zwei schöne alte Flaschen Brandy mit. Das Beste, was wir auf der Insel hatten, zwei schöne Flaschen und etwas Rum. Also gab ich ihm den Rum meines Vaters und den Brandy.

Eine Woche später sagte er zu mir: "Sag mal ... wie lange erwartest du, dass diese Flaschen reichen?"

Ich habe meine Lektion gelernt. Ich dachte, er würde diese Dinge für ein Jahr schlürfen - oh nein! Sie waren nicht mehr da! Und er fragte sich, wie lange ich wohl vermutete, wie lange der Alkohol für ihn Bestand hat.

Und natürlich hat er mich bei so vielen Dingen wirklich desillusioniert, wenn ich mit ihm essen ging. Ich war damals ein strenger Vegetarier. Ich habe versucht, es zu überwinden, nachdem ich zurückkam ... allmählich. Und natürlich setzte er sich hin und trank zwei oder drei große Gläser Rye (Whiskey), trank Bier und dann spülte er mit Porter seine Mahlzeit herunter und dann aß er zum Schluß, wie Churchill, eine riesige, große Schale Eis.

Ich sagte: "Ab, wie kannst du das tun?"

"Oh", sagte er, "Du könntest es nicht tun ... es würde dich vergiften, weil du zu haarspalterisch bist. Aber weißt du, dass Gott alles gemacht hat? Alles ist Gott. Könntest Du davon ausgehen, dass er etwas gemacht hat und den Rest nicht? Nein, Gott hat alles gemacht. “Und er wird mich zurück in die Bibel schicken. „Geh zurück zur Bibel und lies die Apostelgeschichte.“

"...und Peter konnte das Unreine nicht essen. Und dann sagte der Herr: 'Töte und iss, für das, was ich gereinigt habe, habe ich gereinigt."

Also sagte er: „Du hast Probleme mit Glaubenssätzen, Neville. Damit würde es dich vergiften.“

Aber er setzte sich hin und verputzte diese riesige Mahlzeit und wusch sie mit Ale und mit drei Gläsern Rye hinunter. Und war wirklich ein Mann des Geistes. Aber wenn ich vom Aussehen her urteile, würde ich sagen: „Nun, er kann kein heiliger Mann sein.“ Dafür bin ich heute sehr dankbar, dass er es nicht war! Weil er mich echtes Christentum gelehrt hat. Er wurde in Nordafrika als Sohn jüdischer Eltern geboren und wuchs in einem strengen orthodoxen jüdischen Heim auf. Aber er wusste mehr über Christentum als jeder, dem ich je begegnet bin, weil er die hebräische Sprache perfekt beherrschte. Er sprach mit anderen Zungen. Und Rabbiner kamen um bei ihm zu lernen. Und er und ich diskutierten über fünf Jahre tagein und tagaus und er lehrte mich alles, was er mir beibringen konnte, was ich in Bezug auf die Kabbala, das große Geheimnis wie dieses Ding mit diesen einfachen kleinen hebräischen Buchstaben aufgebaut ist, aufnehmen konnte.

Ich weiß, dass in der Zeit vor dem Civil Rights Bill in New York City kein Schwarzer an die Abendkasse gehen und sich einen Sitz im Orchester kaufen konnte. Sie nahmen auf dem Balkon Platz. Glaubt ihr, Abdullah ließ mich jemals gehen und die Plätze kaufen? Nein. Abdullah ging gleich zur Kasse - und er war ein Schwarzer, sage ich Euch - und er ging gleich und sagte: „Ich will zwei in der Mitte. Ich will nicht zu weit hinten und nicht nach der sechsten Reihe. Genau in der Mitte."

"Jawohl."

Kaufe die zwei Plätze. Für jede Show.

Die erste Oper, die ich sah, zu der mich Abdullah mitnahm war Parsifal.

Fünf Stunden, und ich hatte vorher noch nie eine Oper miterlebt. Es schien, als würde es niemals enden. Von allen Opern, die aufgeführt werden, war es Parsifal durch die ich in die Oper eingeführt wurde. Karfreitag war es auch ... Du gehst am Karfreitag in New York zu Parsifal, und du sitzt da und denkst: "Oh Herr, wird es jemals ein Ende finden?" Und er saugte alles in sich auf, jede einzelne Note, versteht jeden kleinen Punkt und war so verliebt darin. Und ich sitze da, weil ich neben Ab bin und nur warte und hoffe...aber es passiert nichts. Es geht weiter und weiter und weiter und es war fünf Stunden lang, bis ich es geschafft hatte.

Noch weitere Fragen, bitte?

Englisch: How Abdullah taught the law

Question: What did Abdullah tell you to do between the time that you imagined...and between the time of demonstration?

Well, I’ll tell you in details exactly how we got together.

It was 1933. If you remember, there was a frightful Depression on in our country. Millions were unemployed. In New York City, you would go through the tunnel into Gimbel’s from, say, the square, where Gimbel’s begins (Herald Square) it goes all the way through to the… well, the Holland Tunnel. They were sleeping with the permission of the Mayor… three and four deep, as far as the eye could go. There was no place to go. In the park, in the summer months, they were allowed to sleep in the park, sleep all over the place. And the long lines for coffee and bread were there to give them. There were millions unemployed. We then had a population of not more than, say, a hundred thirty million, as against today’s a hundred ninety two million.

I was a dancer, and if you couldn’t eat, you couldn’t pay to watch a dancer, so there were no shows playing on Broadway. I think we had five Broadway shows, and they were running on paper... just..passing out paper to go and see them, really, instead of the usual 50 to 60 shows that you usually get.

Well, what I’m getting at is, I didn’t have a job, I had no money, and I was living in a basement on 75th Street and he (Abdullah) lived on 72nd Street, in a very lovely home that was owned by Morgenthau, whose son was then the treasury of our country, a cabinet member, but his father owned this house, but he didn’t live there, and he rented the first floor to my friend Abdullah.

I said to Abdullah, in the month of October, late October, “Ab, you know I’ve been gone from Barbados for almost twelve years… I came here in ’22. And it’s almost 12 years, and I’ve never had a desire to go back. But now I have a hungry desire, a haunting desire, to go to Barbados. Not a thing stops me but a lack of money. I have no money.”

He said to me, “You are in Barbados.”

I said, “I am in Barbados?”

He said, “Yes. You are now in Barbados. And so… you see Barbados, and you see America from Barbados, and you can smell the tropical land of Barbados, see only the little homes of Barbados, and that’s all you do. You just simply sleep this night in Barbados.”

Well, I thought him insane, really… I mean, at the moment, it seemed so… stupid. Because… 72nd Street, we still had 50- and 60-story buildings. And little Barbados with a little three-story building almost the tallest that you’d find. And narrow little streets and no sidewalks. And I’m walking on a sidewalk that is wider than the widest street in Barbados on 72nd Street.

Well, nevertheless, that night I slept in Barbados. I assumed that I’m in Barbados in my mother’s home, and that I saw America relative to Barbados, and it wasn’t under me that night… it was north of me, about two thousand miles.

Well, the next day, I didn’t tell him anything… about a week later when nothing happened, I thought I would approach him. This time we’ve moved into November.

I said, “You know, Ab, there’s no… not a thing has happened.”

He wouldn’t discuss it with me. He turned his back on me and went into his little library and slammed the door.

About three times I tried to open up the discussion with my friend Ab between that moment when I first talked to him and the end. He would never discuss it, on the basis: “How could he discuss with me how I am going to Barbados when I am already in Barbados?” That’s stupid to discuss how I’m going to go when I am in Barbados! And if I am faithful to my assumption, I can’t discuss the “how.” I’m already there!

Well, this went on… on the morning of the fourth day of December… there’s no job, no place to go… and the last boat that will get me there by Christmas is going to sail on the sixth.

Under my door is a little letter from my brother Victor. And he said, “As a family we were never around the table at Christmas together. That Cecil”– he’s my oldest brother… he left home before the last was born, because we have a large family; there’s eight years between my sister Daphne, who was the eighth child, and then my brother Joe. Well, in that interval, my brother Cecil went off to Demerara. So… never as a family were we ever together at Christmas. So in the letter, he justifies why he’s asked me to come. “I know you don’t have a job, and there’s no excuse for not coming. And so I’m enclosing a draft for fifty dollars… you may need a shirt, a pair of shoes, socks or something, and I’ve notified the Furness Withy Line that you’ll come for a ticket. So the ticket is waiting for you at the Furness Line.”

Well, I was so excited… I rushed on down to the Furness Line and I told– gave them my letter. They said, “Yes, we have a message here from your family in Barbados. We’ll give you a ticket, but we haven’t any First Class tickets left. You can go Third Class, and use the facilities of the First. But you have to sleep Third Class, until you hit the island of St. Thomas. When you hit St. Thomas, someone disembarks, then you may take a First Class bunk.”

I said, “I’ll take it.”

I rushed right up to Abdullah, and I said, “Ab, I got my ticket for Barbados, but I have to go Third Class.” I’m all elated and happy about it.

He said, “Who told you that you are going to Barbados? And who told you that you went to Barbados Third Class? You went to Barbados, and you went First Class.”

Would say no more.

He isn’t even happy that I’m going to Barbados now.

So I went down on the morning of the sixth day of December, with my Third Class ticket. Went up to the desk as they’re checking in the passengers, and I put my ticket forward, and they said “I’ve got good news for you, Mr. Goddard. Someone has cancelled, and you’re going First Class.”

And I went First Class all the way down to Barbados. Ten days down; ten days back, with three heavenly months in Barbados.

So all that I did… I tried to the best of my ability to with his almost insolence… he was rude. But he taught me by his rudeness that I cannot discuss how if I am doing what I’m supposed to do. He tells me right away, “You are in Barbados.” Like someone comes to you now, and you would apply this principle toward their request, and they say, “Oh, I would love to be happily married.” And you say to her, or him, “You are now happily married.” They look at you as though you’re insane.

But that’s exactly what you’re supposed to do. “You are now happily married.” Well, if I am now happily married and I’m a lady, I would instantly begin to feel that ring there in my imagination. And I’d let others see that I have my ring– well, that would imply I’m happily married, a wedding ring… and so if I don’t wear it from then on, I’m not doing what I’m supposed to do.

So in my imagination, I have to go to bed wearing my ring, and actually do all that I would do in that state.

Oh, he said, “You’re in Barbados.” And I’m in New York City physically, but he put me in Barbados in my imagination. So that I slept in Barbados to the best of my ability. But you know days go into weeks, and the weeks went into a month, and I’m trying my best to open the discussion with him, to get a little hope. No, no hope! He wouldn’t give me any encouragement if I did what he told me to do. Well, we all are human enough to want another little discussion, another little push. And so he taught me the lesson that there is no such thing as “a little pregnancy.” No such thing. If you did it, then you’re pregnant. Let the child grow. And interference with it is going to be a miscarriage. “You assume that you are in Barbados.” Now you are pregnant. The idea is that you are going to give birth to a journey which will land you right in Barbados. So you’ve assumed it. That is conception. Now, don’t try to argue. You have conceived. And all you have to do is be a faithful mother, and bear that child, and don’t discuss it with me anymore.

He never discussed it, after he told me I was in Barbados.

And I learned so many things from the old fellow. I came back, because I wasn’t drinking– I brought him two lovely old bottles of brandy. The best that we have on the island… two lovely bottles, and some rum. So I gave him my father’s rum, gave him the brandy.

A week later, he said to me, “Say… how long do you expect those things to last?”

I learned my lesson. I thought he would sip those things for a year– oh, no! They were gone! And he wondered how long I supposed these things to last for him.

And of course he really disillusioned me terribly on so many things because I would go and dine with him, and Abdullah… I was then a strict vegetarian. I was trying to overcome it, after I came back… gradually. And of course he would sit down and he would have two or three big shots of rye–I mean, big shots of rye– and then he would wash down his meal with a lot of Porter, or… it wasn’t beer, it was ale… and then he would at the end, like Churchill, a huge big bowl of ice cream.

I said, “Ab, how can you do that?”

“Oh,” he said, “you couldn’t do it… it would poison you, because you have quibbles. But you know that God made everything? Everything is God. You would assume that he made something and not the rest? No, God made everything.” And he’ll send me back to the Bible. “Go back to the Bible and read the book of Acts.”

“And Peter couldn’t eat the unclean thing. And then the Lord said, ‘Slay and eat, for that which I have cleansed, I have cleansed.'” Then a sheet came down filled with all manner of animals and food. And the voice said to Peter, “Slay and eat, for that which I have cleansed, I have cleansed.”

So he said, “You have quibbles, Neville. With any of your quibbles, it’d poison you.”

But he would sit down and polish off this enormous meal, and wash it down with ale, preceded with three shots of rye. And here was a man truly of the spirit.

But if I judge from appearances, I would say, “Well, he can’t be a holy man.” For which today I am most grateful that he wasn’t! Because he taught me real Christianity. And he was born in North Africa, of Jewish parents, and raised in a strict Orthodox Jewish home. But he knew more Christianity than anyone I’ve ever met, because he spoke the Hebrew tongue perfectly. He spoke other tongues. And Rabbis would come to study with him. And he and I would discuss, day in and day out, for over five years, teaching me all that he could teach me that I could absorb concerning the Kabbalah, the great mystery of how this thing is put together in these simple little letters of Hebrew.

I know that in the– before the Civil Rights Bill, in New York City, no negro could go to the box office and buy a seat in the orchestra. You’d get a seat in the balcony. You think Abdullah would ever let me go and buy the seats? No. Abdullah would go right straight down to the box office–and he was a negro, I tell you– and he’d go right down and say, “I want two in the center. I don’t want too far back. Not beyond the sixth row. Right in the center.”

“Yes, sir.”

Buy the two seats. For any show.

The first opera I saw, Abdullah took me to it. It was Parsifal.

Five hours, and I’d never seen one before. It seemed it would never come to an end. Of all the operas to be introduced to opera, through Parsifal. Good Friday it was, too… you go on Good Friday in New York, he said, when you go to Parsifal, and you sit there, and think “My Lord, is it ever going to come to an end?” And he is drinking it in, every little note, he understands every little point, and he’s so in love with it. And I’m sitting because I’m next to Ab, just waiting, hoping… but nothing happens… it goes on and on and on and it’s five hours later, and then… that’s it.

Any other questions, please?

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