Drei Behauptungen

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Drei Behauptungen

In einem Vortrag stellt Neville Goddard drei Behauptungen auf:

  1. Der individuelle Seinszustand bestimmt die Bedingungen und Umstände des eigenen Lebens.
  2. Der Mensch kann den Seinszustand auswählen, mit dem er identifiziert werden möchte.
  3. Deshalb kann der Mensch sein, was er sein will.

Neville Goddard deutet mit diesen Behauptungen darauf hin, dass der individuelle Mensch, mit der eigenen schöpferischen Vorstellungskraft die erste Ursache für die Umstände in seinem Leben ist und führt fort, dass er Möglichkeiten zur Einflussnahme hat.

Erklärungen

aus dem Vortrag: "Three Propositions"

"Nun, meine erste Behauptung ist diese: Der individuelle Seinszustand bestimmt die Bedingungen und Umstände des eigenen Lebens. Die zweite Behauptung besagt, dass der Mensch den Seinszustand auswählen kann, mit dem er identifiziert werden möchte; und die dritte folgt natürlich - deshalb kann der Mensch sein, was er sein will."

"Wenn du den Seinszustand nicht kennst, in dem du verweilst, dann ist es ein sehr einfaches Vorgehen diesen Zustand zu entdecken, indem du deinen eigenen inneren Gesprächen zuhörst. Denn der Zustand singt sein eigenes Lied und es offenbart sich in der inneren Rede des Menschen. Wenn du aufmerksam und unkritisch zuhörst, was du dir innerlich erzählst, wirst du den Seinszustand entdecken. Und es wird dich nicht überraschen, dass die Dinge so sind, wie sie sind, denn du wirst in dir die Ursache der Phänomene deines Lebens hören. Das, was du innerlich sagst und machst ist viel wichtiger als das, was du äußerlich weißt oder scheinbar äußerlich ausdrückst. Wenn ein Mensch weiß, was er innerlich macht, kann er es ändern. Wenn Sie Ihre Reaktionen auf das Leben niemals unkritisch beobachtet haben; Wenn Du Dir Deines subjektiven Verhaltens nicht bewusst bist, dann bist Du Dir der Ursache der Dinge in Deiner Welt nicht bewusst. Aber wenn Du Dir des Seinszustandes bewusst wirst, dann kannst Du es einfach ändern."

"Wenn du diese Technik nimmst und sie es bewusst anwendest, dann appelliere ich nicht an den passiven Geist, der sich dem Schein passiv hingibt, sondern an den Christus in dir, der den aktiven und bewussten Gebrauch deiner herrlichen Vorstellungskraft darstellt. Wenn du dich also hinsetzt und vorherbestimmst, was du hören willst und du lauscht, bis du es hörst, und dich weigerst etwas anderes als das zu hören, dann erschließt du dir die Kraft in der Welt, die einen Menschen erweckt und du benutzt deine wunderbare Vorstellungskraft, die "Christus in dir, die Hoffnung der Herrlichkeit" ist."

"Well, my first proposition is this one. The individual state of consciousness determines the conditions and the circumstances of his life. The second proposition is that man can select the state of consciousness with which he desires to be identified; and the third follows naturally--therefore, man can be what he wants to be."

"Now, if you do not know the state in which you abide, it's a very simple technique you may employ to discover that state: for the man dwelling in a state, and we all dwell in states, could easily discover the state by listening within himself and observing his own internal mental conversations, for the state is singing its own song and it reveals itself in man's inner speech. If you will listen attentively and uncritically to what inwardly you are saying, you will discover the state. And it will not surprise you that things are as they are for you will hear within yourself the cause of the phenomena of life. So that what you are inwardly saying and doing is far more important than what you outwardly know or seemingly outwardly express; so when a man knows what inwardly he is doing then he can change it. If you have never uncritically observed your reactions to life; if you are totally unaware of your subjective behavior, then you are unaware of the cause of the things in your world. But if you become aware of the state, then you simply go about changing it."

"If you take this technique and you try it consciously, for here I am appealing not to the passive mind that passively surrenders to appearances, I am appealing to the Christ in you which is the active conscious use of your lovely imagination. So when you sit down and you predetermine what you want to hear and you listen until you hear it, and you refuse to hear anything other than that, then you are using the one power in the world that awakens a man and you are using your lovely imagination, which is "Christ in you, the hope of glory."

Quellen

Querverweise